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Vorlage - Hkb/069/17  

Betreff: ÖPNV Förderprogramm Bushaltestellen
Status:öffentlich  
Beratungsfolge:
Verkehrsausschuss
05.09.2017 
Sitzung des Verkehrsausschusses der Gemeinde Hankensbüttel geändert beschlossen   
Verwaltungsausschuss
Rat der Gemeinde Hankensbüttel
28.09.2017 
Sitzung des Rates der Gemeinde Hankensbüttel geändert beschlossen   

Beschlussvorschlag:

Für folgende Bushaltestellen ist ein Förderantrag zu stellen: Celler Straße, Verlegung der Haltestelle von Repke kommend auf die Höhe der Haltestelle Richtung Celle (beide Haltestellen). Oerreler Straße, aus Richtung Oerrel kommend, hinter der Einfahrt Helmrichsweg (eine Haltestelle). Emmen, Emmer Straße, Richtung Wunderbüttel (1 Haltestelle). Schulstraße (direkt vor der Schule).

 

Für folgende Haltestellen sind Ausnahmegenehmigungen zu beantragen: Hindenburgstraße, Höhe Haus Nummer 12 (Chinese); Alt Isenhagen (sämtliche Haltestellen); An der Gerichtslaube (beide Haltestellen); Emmen, Emmer Dorfstraße (Höhe Preetz).

 

 


Sachverhalt:

Benachrichtigung, auf Nachfrage des Ausschussvorsitzenden.

 

Für den Abriss und die Entsorgung der alten Befestigungen incl. Tragschichten auf rd. 25 m Länge und 2 m Breite; den 18 m langen Einbau von Kasseler Borden sowie ergänzenden Tiefborden; Anarbeitungen im Bereich Gosse und Borde; das Einbringen neuer Tragschichten; die Neupflasterung mit Betonrechtecksteinen mit integrierten Tastfeldern;  Anarbeitungen im Bereich der anschließenden Pflasterflächen muss mit Gesamtkosten von brutto 20.000 EUR gerechnet werden.

 

Für ein ergänzendes Wartehaus (mit Fundamenten / Bodenplatte) müssen zusätzlich mindestens 5.000 EUR veranschlagt werden. Ein weiterer Ansatz von 2.500 EUR wäre für eine ergänzende Beleuchtung zu berechnen.

 

Die Zahlen beruhen auf Auskunft des Planungsbüros Zander und Ingenieure, aufgrund der Erfahrung von Ausbauten von Bushaltestellen im Südkreis Gifhorns.

 

Bei verschiedenen Planungsbüros ist zwischenzeitlich wegen der Planung von umzurüstenden Bushaltestellen nachgefragt worden. So, oder gleichlautend waren die Reaktionen der Planungsbüros.

 

Es ist darüber zu beraten, für welche Bushaltestellen Förderanträge gestellt werden sollen und für welche Bushaltestellen Ausnahmegenehmigungen zu beantragen sind. Aus Sicht der Verwaltung sind aus bautechnischer Sicht Ausnahmegenehmigungen zu stellen, für 

1.Alt Isenhagen, die Gegebenheiten geben einen Ausbau nicht her (Haltestellen im   

     Kurvenbereich, bzw. keine Anbindung an einen Fußweg).

2. Haltestellen in der Straße „An der Gerichtslaube“ (gleiche Begründung).

3. Emmer Dorfstraße, Höhe Preetz, (keine fußläufige Anbindung).

4. Hindenburgstraße, Höhe Haus-Nr. 12 (Chinese), die Größe der Haltestelle reicht nicht aus.

 

Für alle anderen Haltestellen (so sie denn nicht bereits ausgebaut sind) sollten Sammelanträge auf Bezuschussung gestellt werden.

 

Der Busbahnhof ist separat zu behandeln und als Einzelmaßnahme zur Bezuschussung anzumelden.

 

 


Finanzielle Auswirkung:

einmalig ca. 100.000 €jährlich folgend ca.